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"Lüneburger Heide" (F. Halberg-Krauss, 1916)

verkleinerte Bilder lassen sich zum Vergrößern anklicken

Preis : 4.900,- Euro VHB
--- Objekt bereits verkauft ---

Stil : Münchener Schule Material : Öl auf Leinwand Größe : 90 x 119 cm (ungerahmt) Standort : 71229 Leonberg Hinweis :
Sonstiges : Fritz-Halberg-Krauss wurde 1874 geboren und war seit 1885 in München ansässig. Der Kuenstler bildete sich an der berühmten Schule der Münchner Landschaftsmalerei, die bei Adolf Lier ihren Ausgang nimmt und durch ihn mit der französischen Schule von Barbizon verbunden ist. Er übernimmt den künstlerischen Ausdruck des Landschafters Josef Wenglein, ohne von dessen Werke abhängig zu werden. Halberg-Krauss malte vorwiegend Landschaften aus den Isarauen, dem Dachauer Moos und dem Voralpengebiet. Studienaufenthalte führten ihn nach Italien, Frankreich und in die Schweiz. Seit 1908 war der Künstler wiederholt auf den Münchener "Glaspalast"-Ausstellungen vertreten; er starb 1951 in Prien am Chiemsee. Mit mehr als 120 Arbeiten besitzt der Markt Prien heute die größte Sammlung des Malers (Galerie im Alten Rathaus).

Für den Maler war und blieb die Natur seine höchste unf befruchtendste Lehrmeisterin. Eine Vorliebe hatte Halberg-Krauss üer die Landschaft um den Chiemsee und Dachau. Gerade seine See- und Altwasserbilder zeichnen sich in ihrer tonigen Fülle durch eine Innigkeit und liebevolle Hingabe an den Gegenstand aus. Halberg-Krauss gilt als letzter Repräsentant der Münchner Landschaftsmalerei.
Antik-ID: 558

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