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Gemälde von Fritz Halberg-Krauss

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Preis : 2.500,- Euro VHB    Interesse
Stil : Landschaftsmalerei (Münchener Schule) Material : Öl auf Leinwand Größe : 133 (B) x 93 (H) cm inkl. Rahmen Standort : CH-9220 Bischofszell Hinweis :
Sonstiges : Der Künstler malte idyllische und beschauliche, die Natur verherrlichende Landschaften, in denen kaum jemals die Umrisse eines Menschen erscheinen, selten die von grasenden Kühen oder Pferden. Zeitlebens wurde er von den parallel verlaufenden zeitgenössischen, modernen Strömungen der Kunst nicht beeinflusst. Unberührt von Expressionismus und neuer Sachlichkeit greift er in einer Art Retrospektive zurück auf die frühen Vertreter der "paysage intime" und die Schule von Barbizon. Das führte auch dazu, dass Halberg-Krauss in der Nazizeit seine Kunst ungestört weiter ausüben konnte, viele Aufträge erhielt und in großen Kunstausstellungen wie im Münchner Glaspalast, später im Maximilaneum und zwischen 1937 und 1941 auch im Haus der deutschen Kunst zu sehen war (ovb, 27.5.2010).

Fritz Halberg-Krauss kam in frühester Jugend nach München und entwickelte sich unter mancherlei Kämpfen, die in der Kunst nur sehr wenigen besonders Begnadeten erspart bleiben, zu einem tüchtigen Landschaftsmaler. Er ist dabei in keine Schule gegangen; seine Schule waren, wie gesagt, die großen Meister der Münchner Epoche von 1840 bis 1870 und die Natur der Münchner Umgebung im engeren und weiteren, die er, mit bohrendem Fleiße beobachtend und studierend, je länger, je inniger erfaßte (Galerie Gailer, Chiemsee)
Antik-ID: 1599

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